Hasis wunderbare Welt des Webs

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...irgendwie scary

Neulich 18:30h auf dem Weg nach Hause durchs schöne Dulsberg. Fast wären wir daran vorbeigefahren. Ute musste den Wagen nochmal wenden, (obschon wir wussten wie gefährlich jedes Anhalten ist!). Da fällt mir glatt ein alter Schlager ein: "Wer noch niemals in lauschiger Nacht... (bimmelimmelim) einen Bummel durch Dulsberg gemacht..."


Bei der Gelegenheit habe ich's dann auch endlich geschafft mal ein S'child zu knip'sen, welche's mich s'eit meiner Kindheit (Wirklich wahr. Ich s'ag nur: Trauma!) verfolgt. Gell... Da's tut weh!


Und noch ein Bild aus Rahlstedt, wo ich bis neulich noch gewohnt habe. Welche Variante ist nun besser:
"Herr Uhrmacher, kommt meine Uhr durch?"
"Nein. Aber ich kenne da einen prima Bestattungsunternehmer."
oder
"Mama - können wir Opa nicht doch noch mal reparieren?"


Obiger Bonbon wurde mir kürzlich in einem Kneipenrestaurant als Betthupferl mit auf den Weg gegeben. Ich habe lange überlegt, ob mir der Aufdruck etwas sagen soll. Nun, mittlerweile weiss ich: er sollte mir etwas sagen...


Kaffee-Cognag war ja durchaus eine echte Alternative, als unsereins dem Schulstress auszuweichen ersuchte (und dabei dann und wann eine Analysis-Stunde fröhlich beim Schülertreff um die Ecke platzen liess). Aber das hier ist die Profi-Variante für gestresste Facharbeiter vom Industriegebiet gleich um die Ecke... Liebe Berufsanfänger, die ihr das hier lest: Das wird Eure Zukunft! Nix Bürojob! Malochen und dabei ständig unter Strom stehen! Fruehstueck ab 1,0 Promille?! Da geht einiges auf der Frühschicht.


Der schiefe Fernsehturm von Hamburg.


Griechisch lernen für Anfänger ist jetzt besonders leicht, wenn man diesen Original-Servietten-Scan vor sich liegen hat. Einfach den rot umrandeten Dialog abspulen und immer auf die Antworten des Kellners achten.


Quietschsand gibt es wirklich. Und weil ich hier wohl eine einzigartige Entdeckung gemacht habe, die Madame Curie schlichtweg blass aussehen lässt, habe ich das ganze auch gleich für die Ewigkeit festgehalten. Eine weitere Exkursion nach Dänemark wird dann Näheres klären:

Woher kommt das Quietschen? Geht das auch mit deutschem Sand? Und werden die kalkweissen Füsse des Herrn Webmasters je von der Sonne knackig braun oder bleiben sie (wie bisher) rot sonnenbrandig?


Die Sensation ist komplett: es wird eine weitere Fortsetzung von Matrix geben! Wie aus gut informierten Quellen zu erfahren war, wird der vierte Teil der Matrix-Trilogie alles bisher Dagewesene total in den Schatten stellen. Des weiteren wird der Streifen "deutliche sozialkritische Untertöne zu real existierenden Gefahren im Arbeitsalltag" enthalten. So soll z.B. das Thema "Treppen und Leitern in Großbetrieben" eine entscheidene Rolle spielen. Vorab gelang es dem Herrn Webmaster bereits, das "The Matrix Unloaded" - Filmplakat heimlich abzuknipsen.


Dieses Bild hat eine wirklich irre Geschichte: Es war nämlich so, daß vor aberzigtausend Jahren, als die Kontinentaldrift noch nicht sooo weit vorangeschritten war, der Höltigbaum, also das Area 51 von Hamburg-Rahlstedt, da lag, wo jetzt Köln liegt.
Zu eben jener Zeit gab es landauf, landab Riesen, die das Land bevölkerten. Und einmal im Jahr, so Richtung Februar / März, da trafen sich alle Riesen eben dort und semmelten sich drei Tage lang tierisch einen auf die Rübe. Und weil das auf Dauer eher unlustig war (die Riesen hatten natürlich anschließend einen Riesenkater) sammelten sie sich und beschlossen Folgendes: per sofort solle jeder Riese, wenn er denn auf die Urzeit-Party kommen will, eine Pappnase tragen, um zu beweisen, daß man auch ohne Urzeit-Alkohol lustig sein kann. Naja. Da das bekanntermaßen eine grobe Fehleinschätzung der Lage war, schmissen viele Riesen ihre Pappnase achtlos hinfort und tranken um so mehr Urzeit-Alkohol. So.
Um das Ganze abzukürzen: Auf dem Bild ist eine - inzwischen natürlich versteinerte - Pappnase jener Urzeit-Riesen zu sehen. Und weil der Brauch mit den drei Tagen und dem sich eins-auf-die-Lampe-giessen so genial war, hat er sich bis heute erhalten.
PS: Die Pappnasen werden heute noch getragen, allerdings sind sich die Leute der historischen Tiefe natürlich nicht mehr bewusst.


Griechenland, die letzte Bastion der Stasi? Nun, dem Herrn Webmaster gelang es wieder einmal ein Fotodokument unter größter Gefahr für die Nachwelt zu erhalten! Wie unschwer zu erkennen war direkt vor dem Hotel des Herrn Webmasters eine zentrale Anlaufstelle der Stasi eingerichtet worden. Wie sich bei einer Busfahrt schnell herausstellte, wimmelte es im ganzen Land nur so von gleichartigen Dependancen... Übrigens ist bis heute nicht so genau geklärt, warum ich mich an dem Schildermast so festklammere.

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